Datenrettung einer Versicherungskarte bringt bis zu fünf Jahren Gefängnis
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Die Datenwiederherstellung einer
Krankenkassenversichertenkarte führte die Ermittler der
Kriminalpolizei direkt zur Wohnung eines
Serieneinbrechers. Während einer seiner nächtlichen
Einbrüche verwendete ein Serieneinbrecher zum öffnen
einer Haustüre seine Krankenkassenversicherungskarte.
Dabei brach die Karte ab. Ein Teil der Karte samt IC
Speicherbaustein blieb in der Tür stecken und wurde
durch die ermittelten Beamten später sichergestellt.
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Weder der Hersteller der Karten noch der des
Speicherbausteines waren in der Lage den mechanisch
stark beschädigten Baustein auszulesen.
Im Datenrettungslabor von CONVAR in Pirmasens konnte der
Baustein in einer Speziallösung von seinem
Trägermaterial herausgelöst werden. Die Speicherzellen
wurden durch ein von CONVAR entwickeltes
Steuerungssystem angesprochen und blockweise ausgelesen.
Die auf der Karte gespeicherten Personaldaten führten
die Ermittler direkt an die Haustür des Verdächtigen. Im
Zuge der weiteren Ermittlungen konnten dem Beschuldigten
diverse Einbrüche in den vergangenen zwölf Monaten
nachgewiesen werden, die mit einer Gefängnisstrafe von
bis zu fünf Jahren bestraft werden können.
Datenrettung - Datenretter - Data
Recovery - Festplatten
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